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Berlin, 10.12.2013
Pressemitteilung 16/2013

FRIEDENSLICHT AUS BETHLEHEM IN DER ODEG

Cottbusser Pfadfindergruppe transportiert das Licht für das „Recht auf Frieden“ mit der Ostdeutschen Eisenbahn

Auch in diesem Jahr sind Pfadfinderinnen und Pfadfinder in der Adventszeit unterwegs, um das traditionelle Friedenslicht aus Bethlehem für die Menschen in die Kirchen und Gemeinden zu bringen. Dabei sollen die Kerzen auf ihrem Weg nicht ausgehen. Am 15. Dezember 2013 bringt die Cottbusser Pfadfindergruppe des Evangelischen Kirchenkreises das Friedenslicht mit der ODEG* von Königs Wusterhausen nach Cottbus.

Der Transport ist eine Ausnahmeregelung und muss unter Einhaltung strenger Richtlinien in einem geschlossenen Behälter im Zug erfolgen, schließlich handelt es sich um ein echtes Feuer.

„Die ODEG unterstützt gerne die Tradition des Friedenslichtes, denn es ist ein Zeichen der Hoffnung, des Friedens und der Solidarität – unabhängig von Religion, Weltanschauung oder Hautfarbe. Wir freuen uns, dass die ODEG einen Beitrag dazu leisten kann, dass das Licht wohlbehalten in den Gemeinden ankommt“, so Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer und Sprecher der ODEG.

Die Aktion Friedenslicht gibt es seit 1986. Alljährlich entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Bethlehem. Von dort aus beginnt das Licht seine Reise durch die Welt. Das diesjährige Motto der Aktion heißt in Deutschland „Recht auf Frieden“.

*RE 83976 Königs Wusterhausen ab 18:10 Uhr – Ankunft Cottbus 18:59 Uhr
oder RE 83978 Königs Wusterhausen ab 19:10 Uhr – Ankunft Cottbus 20:00 Uhr
(Entscheidung Zugnummer kurzfristig nach dem Gottesdienst)

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Für Rückfragen stehen Ihnen

Arnulf Schuchmann (ODEG-Geschäftsführer und Sprecher) unter 030 / 81 40 77 101,
Dietmute Müller (Leiterin Marketing und Kommunikation) unter 030 / 81 40 77 165
oder unter presse(at)odeg.de gern zur Verfügung.