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Berlin, 06.06.2013
Pressemitteilung 7/2013

HOCHWASSERHILFE: FÜR DIE ODEG EHRENSACHE!

10. Klasse aus Neustadt (Dosse) fährt mit dem RE2 nach Wittenberge, um vor Ort den Hilfswerken und Opfern zu helfen.

Auch die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) versucht bei der aktuellen Hochwasserkatastrophe zu helfen. Die ODEG übernimmt die Reisekosten für die 16 Schülerinnen und Schüler sowie der 2 Lehrer der Prinz-von-Homburg-Schule aus Neustadt (Dosse).

Die 10. Klasse und die Lehrer wollen den Opfern der Flut helfen und fahren am Freitag mit dem RE2 (Cottbus <> Wismar) in die betroffene Region Prignitz nach Wittenberge. Der Pegelstand der Elbe steigt stetig und laut Expertensicht wird bald der Wert vom Jahrhunderthochwasser 2002 übertroffen sein.
Deshalb wird jetzt vor Ort jede helfende Hand gebraucht, um Tausende von Sandsäcken zu befüllen, die dem Wasser hoffentlich Paroli bieten. „Anpacken und helfen wollen wir, Solidarität für die Betroffenen zeigen, denn jede Hilfe wird jetzt dringend gebraucht“, so die Lehrerin Iris Lattisch der 16- bis 17-jährigen Gesamtschüler/-innen. Die Jugendlichen verzichten ohne zu zögern auf die lange geplante Exkursion nach Berlin, um fleißig zuzupacken.

„Jeder sollte unbedingt seinen Beitrag zur Hochwasserhilfe leisten. Wichtig: Bei uns bekommt kein Fahrgast Freitickets bzw. fährt umsonst! Wir bezahlen diese Unterstützung zur Hochwasserhilfe aus der ODEG-Kasse an unseren Auftraggeber, dem Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB)“, unterstreicht Arnulf Schuchmann, Vorsitzender und Sprecher der ODEG-Geschäftsführung.

Die ODEG hatte übrigens auf der Linie OE65 selbst mit dem Hochwasser in der Lausitz zu kämpfen, zurzeit rollt der Verkehr aber wieder.

Für Rückfragen stehen Ihnen:

Arnulf Schuchmann (Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung) unter 030 / 81 40 77 101 Dietmute Müller (Referentin Marketing und Kommunikation) unter 030 / 81 40 77 165 oder unter presse(at)odeg.de gern zur Verfügung.